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	<title>Château de Fonsalette &#8211; Le Roux Vins</title>
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	<description>Sip the essence of excellence.</description>
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	<title>Château de Fonsalette &#8211; Le Roux Vins</title>
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		<title>Côtes du Rhône Rouge 2012, Château de Fonsalette</title>
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		<dc:creator><![CDATA[loupleroux]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:23:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><span style="color: #800000;"><strong>Côtes du Rhône Rouge 2012, Château de Fonsalette: Der Côtes du Rhône, der alles übertrifft</strong></span></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Direkt ausserhalb der Grenzen von Châteauneuf-du-Pape — buchstäblich einen Steinwurf vom mythischen Château Rayas entfernt — liegt ein Weingut, das die Weinwelt seit Jahrzehnten verwirrt und begeistert. Château de Fonsalette ist ein Côtes du Rhône. Auf dem Papier. In der Flasche ist es etwas ganz anderes. Der Jahrgang 2012 im südlichen Rhône-Tal war warm und trocken, mit ausgezeichneter natürlicher Reife und einer Frische, die dem Jahrgang Eleganz verlieh. Für Emmanuel Reynaud, der Fonsalette mit denselben Händen, derselben Philosophie und demselben Keller wie Rayas vinifiziert, war 2012 ein Jahrgang, der die klassische Fonsalette-Signatur perfekt einfängt: eine reiche Nase aus reifen roten Früchten, Blüten und Gewürzen, ein Gaumen von aussergewöhnlicher Seide und Finesse. Ein Wein, dem sein Appellations-Label egal ist.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><span style="color: #800000;"><strong>Wie schmeckt er?</strong></span></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Im Glas ein leuchtendes, mitteltiefes Rubinrot. Die Nase ist ein betörendes Bouquet: reife rote Früchte, Kirsche, Himbeere, Rose, verwelkte Veilchen, Lakritz und ein zarter Hauch von Garrigue und Gewürzen. Mit Luft öffnet er sich weiter — feuchter Tabak, Unterholz, ein Hauch von Leder und Trüffel. Am Gaumen aussergewöhnlich geschmeidig und seidig, mit einer Frische und Lebendigkeit, die ihn trotz seines Alters elektrisierend macht. Die Tannine sind vollständig integriert, der Abgang lang, komplex und aromatisch nachhaltend. Ein Wein, der sich im Glas entfaltet wie eine Blume — und der sich nach zwei Stunden Dekantieren vollkommen anders präsentiert als beim ersten Einschenken.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Trinktemperatur:</strong> 16–17 °C ·
<strong>Trinkfenster:</strong> jetzt bis 2028, optimale Phase heute</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><span style="color: #800000;"><strong>Perfekt für</strong></span></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Ein klassisches südfranzösisches Festessen. Sein florales, erdiges Profil mit feiner Würze ruft nach einem Lamm-Gigot mit Kräutern der Provence, einem Entrecôte vom Holzkohlegrill mit Kräuterbutter, einem Wildschweinragout mit schwarzen Oliven oder einem reifen Ziegenkäse wie Pélardon oder Picodon.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><span style="color: #800000;"><strong>Die Profis sind sich einig...</strong></span></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der Fonsalette Rouge 2012 wurde von Wine-Searcher-Kritikern mit 93 Punkten bewertet — aussergewöhnlich für einen Côtes du Rhône und ein Beleg für den Ausnahmecharakter dieses Weins. Kenner beschreiben ihn als "quasi gleichwertig mit Rayas selbst — jenseits der Qualität jedes anderen Côtes du Rhône vor oder nach ihm." Jancis Robinson lobte den Cinsault-Anteil als "sehr hübsch, blumig und würzig." Ein Wein, der seinen Appellations-Status vergessen lässt.</p>

<ul class="[li_&#38;]:mb-0 [li_&#38;]:mt-1 [li_&#38;]:gap-1 [&#38;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&#38;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc flex flex-col gap-1 pl-8 mb-3">
 	<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2"><strong>Was ist es?</strong> Der grösste Côtes du Rhône der Welt — vinifiziert mit denselben Händen, demselben Keller und derselben Philosophie wie Château Rayas.</li>
 	<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2"><strong>Von wo?</strong> Côtes du Rhône, Südliche Rhône, Frankreich (AOC) — direkt ausserhalb der Grenzen von Châteauneuf-du-Pape.</li>
 	<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2"><strong>Trauben?</strong> 50% Grenache Noir, 35% Cinsault, 10% Syrah — alte Reben, minimale Intervention.</li>
 	<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2"><strong>Schmeckt nach?</strong> Kirsche, Himbeere, Rose, verwelkten Veilchen, Lakritz, Garrigue und feinem Tabak.</li>
 	<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2"><strong>Bewertung?</strong> 93/100 Wine-Searcher Kritikerdurchschnitt.</li>
</ul>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #800000;">Côtes du Rhône Rouge 2012, Château de Fonsalette</span></h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Château de Fonsalette: Das Geheimnis jenseits der Grenze</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Grenzen im Wein sind seltsame Dinge. Ein Meter Unterschied in der Lage kann den Unterschied zwischen einem einfachen Tafelwein und einem legendären Grand Cru bedeuten — nicht wegen der Erde, nicht wegen der Traube, sondern wegen einer Linie, die Menschen auf einer Karte gezogen haben.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Château de Fonsalette lebt auf der falschen Seite dieser Linie. Und macht daraus eines der grössten Weingüter Frankreichs.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>1945: Der Kauf, der alles begann</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Louis Reynaud, Grossvater des heutigen Hüters Emmanuel Reynaud, erwarb Fonsalette im Jahr 1945 — kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in einem Frankreich, das sich langsam wieder aufbaute. Das Anwesen liegt bei Lagarde-Paréol, im Côtes du Rhône-Gebiet, direkt am nördlichen Rand der Châteauneuf-du-Pape-Appellation. 120 Hektar insgesamt: Wälder, Olivenhaine, landwirtschaftliche Flächen — und gerade einmal 12 Hektar Weinberge. Diese Bescheidenheit der Fläche ist keine Schwäche. Sie ist Absicht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Böden sind komplex: Sand, Ton, Kalkstein — ähnlich, aber nicht identisch mit den berühmten Kiesböden von Rayas. Alte Grenache-Reben, Cinsault und Syrah für die Roten; Grenache Blanc, Clairette und Marsanne für die Weissen. Alle von Hand gelesen. Alle mit denselben Methoden wie Rayas vinifiziert. Alle im selben Keller ausgebaut.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Ein Keller. Drei Legenden.</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das ist das Schlüssel zum Verständnis von Fonsalette: Der Wein wird nicht in Fonsalette selbst vinifiziert. Er reist zu Emmanuel Reynaud — nach Château Rayas. Dort, im selben mythischen Keller, unter denselben Betrieb, mit denselben alten Fässern und derselben Philosophie, entsteht der Fonsalette Rouge neben dem Rayas, neben dem Pignan. Keine Temperaturkontrolle. Keine Filtration. Spontanfermentation. Lange Reifung.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Was den Fonsalette vom Rayas unterscheidet, ist nicht die Methode. Es ist das Terroir — die andere Seite der Grenze. Und das macht ihn zu einem der faszinierendsten Weine Frankreichs: ein Wein, der man nicht trinkt, weil er billiger als Rayas ist. Man trinkt ihn, weil er anders ist. Tiefer verwurzelt in Cinsault und seiner floralen Leichtigkeit. Breiter in der Grenache-Basis. Zugänglicher, aber nicht weniger komplex.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Cinsault: Die vergessene Perle</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">In einer Welt, die Grenache und Syrah vergöttert, ist Cinsault die vergessene Traube. Zu leicht, sagen manche. Zu wenig Farbe, zu wenig Extraktion. Und doch: In Fonsalette gibt der Cinsault — bis zu 35% des Assemblages — dem Wein etwas, das Grenache allein nicht kann. Blumen. Rose. Veilchen. Eine luftige Leichtigkeit, die den Wein trotz seiner Tiefe nie schwer erscheinen lässt. Es ist diese Leichtigkeit, die Fonsalette von jedem anderen südlichen Rhône-Wein unterscheidet — diese burgundische Anmutung, die sich durch alle Jahrgänge zieht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Der Preis der Integrität</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Fonsalette ist einer der meistgesuchten Côtes du Rhône weltweit — und einer der teuersten. Flaschen der grossen Jahrgänge werden für mehr als 500 CHF auf dem Sekundärmarkt gehandelt. Nicht weil es einen Plan gab, einen luxuriösen Côtes du Rhône zu schaffen. Sondern weil Emmanuel Reynaud einfach das Einzige macht, was er kennt: Wein von höchster Integrität, unabhängig davon, was auf dem Label steht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das ist das Paradox von Fonsalette. Das Label sagt Côtes du Rhône. Der Wein sagt: Ich bin, was ich bin. Und das reicht.</p>
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		<title>Côtes du Rhône 2013, Château de Fonsalette, Emmanuel Reynaud</title>
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		<dc:creator><![CDATA[loupleroux]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 08:05:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p data-path-to-node="3"><b><span style="color: #800000;">Côtes du Rhône 2013, Château de Fonsalette: Der ungekrönte Prinz</span> - </b>Wenn Château Rayas der König ist, dann ist Château de Fonsalette der Prinz im Verborgenen. Hergestellt vom selben legendären Winzer, Emmanuel Reynaud, im selben Keller und mit der gleichen akribischen Sorgfalt, ist dies ein "bescheidener" Côtes du Rhône, der mit den besten Châteauneuf-du-Pape der Welt konkurriert. Der Jahrgang 2013, bekannt für seine Kühle, spielte Reynaud perfekt in die Hände und brachte einen Wein von eindringlicher Eleganz und würziger Komplexität hervor.</p>

<h3 data-path-to-node="5">Wie schmeckt er?</h3>
<p data-path-to-node="6">Dies ist ein Wein mit Struktur und pikanter Tiefe. Im Gegensatz zur fruchtbetonten Art vieler Rhône-Weine ist der 2013er Fonsalette tiefgründig und komplex. Die Nase ist eine faszinierende Mischung aus Walderdbeeren, Kirschlikör und Tapenade aus schwarzen Oliven, getragen von Reynauds typischen Noten von Blutorangenschale, getrockneten Blumen und weissem Pfeffer. Am Gaumen ist er frisch und vibrierend, mit einer deutlichen Salzigkeit und feinkörnigen Tanninen. Er fühlt sich eher wie ein Grand Cru aus dem Burgund an als wie ein Wein der südlichen Rhône und endet mit einem langen, würzigen Nachhall.</p>

<h3 data-path-to-node="7">Perfekt für</h3>
<p data-path-to-node="8">Eine Blindverkostung, um Ihre sachkundigsten Weinfreunde zu verblüffen (sie werden wahrscheinlich auf einen erstklassigen Châteauneuf-du-Pape oder einen Burgunder tippen), passend zu Wildgeflügel wie Taube oder Fasan, oder zu einem Risotto mit wilden Pilzen.</p>

<h3 data-path-to-node="9">Die Rayas-Verbindung...</h3>
<p data-path-to-node="10">Fonsalette ist kein "Zweitwein" von Rayas, sondern ein eigenständiges Weingut nördlich von Orange. Die Trauben werden jedoch in die Rayas-Keller gebracht und mit genau derselben Magie vinifiziert: Ganztraubenvergärung, natürliche Hefen und Ausbau in uralten, neutralen Eichenfässern. Der Hauptunterschied ist die Mischung; Fonsalette enthält typischerweise einen signifikanten Anteil Syrah (neben Grenache und Cinsault), was ihm im Vergleich zum reinen Grenache von Rayas ein fleischigeres, würzigeres Rückgrat verleiht. In einem frischen Jahrgang wie 2013 erzeugt dies einen Wein von unglaublicher Spannung und Klasse.</p>

<ul data-path-to-node="11">
 	<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b>Was ist es?</b> Ein legendärer Rotwein mit Kultstatus, der weit über seine Appellation hinausragt.</p>
</li>
 	<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b>Von wo?</b> Nördlich von Orange (Rhône-Tal), Frankreich.</p>
</li>
 	<li>
<p data-path-to-node="11,2,0"><b>Trauben?</b> Grenache, Cinsault, Syrah.</p>
</li>
 	<li>
<p data-path-to-node="11,3,0"><b>Schmeckt nach?</b> Walderdbeere, schwarzer Olive, Blutorange und weissem Pfeffer.</p>
</li>
</ul>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #800000;">Côtes du Rhône 2013, Château de Fonsalette, Emmanuel Reynaud</span></h2>
<p>Château de Fonsalette ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des Rhônetals, ein Name, der ehrfürchtig unter denen geflüstert wird, die die Weine von Emmanuel Reynaud kennen – dem Besitzer des legendären Château Rayas. Nur wenige Kilometer vom berühmten Weingut Rayas entfernt, trägt Fonsalette technisch gesehen vielleicht die bescheidenere Appellation Côtes-du-Rhône, aber in den Händen von Reynaud produziert es Weine von verblüffender Schönheit, Anmut und Langlebigkeit, die sich oft einer Klassifizierung entziehen.</p>
<p>Mitte des 20. Jahrhunderts von Emmanuels Grossvater, Louis Reynaud, erworben, ist Fonsalette ein 120 Hektar grosses Anwesen, eingebettet zwischen Wäldern, Olivenhainen und alten Rebstöcken von Grenache, Syrah, Cinsault, Clairette und Grenache Blanc. Die Weinberge werden mit minimalen Eingriffen bewirtschaftet – keine Herbizide, keine chemischen Behandlungen und mit akribischer Sorgfalt für die alten Reben und die komplexen Sand- und Lehmböden.</p>
<p>Fonsalette ist nicht Teil der Louis Roederer Gruppe; stattdessen steht es als Schwesterweingut von Château Rayas und Pignan, vereint unter Emmanuel Reynauds zutiefst persönlichem, fast mystischem Ansatz bei der Weinherstellung. Die Vinifikation bei Fonsalette spiegelt die von Rayas wider: Gärung mit ganzen Trauben, Ausbau in alten Demi-Muids und eine Abneigung gegen Manipulation. Das Ergebnis sind Weine, die intensiv ausdrucksstark, zart und doch tiefgründig und absolut einzigartig sind.</p>
<p>Der rote Côtes-du-Rhône von Fonsalette, grösstenteils aus alten Grenache- und Syrah-Reben bestehend, ist samtig, aromatisch und von Gewürzen, Garrigue und blumigen Noten durchzogen. Er ist einer der wenigen Côtes-du-Rhône-Weine mit der Struktur, um über Jahrzehnte anmutig zu reifen. Der seltene Weisswein – bestehend aus Grenache Blanc, Clairette und Marsanne – ist eindringlich komplex, mit einem nussigen, honigartigen Charakter und der Fähigkeit, selbst erfahrene Gaumen nach Jahren in der Flasche zu überraschen.</p>
<p>Aufgrund der winzigen Produktion und des Kultstatus sind die Weine von Fonsalette sehr begehrt, oft zugeteilt und selten auf dem freien Markt zu finden. Sie spiegeln nicht nur einen Ort wider, sondern eine Philosophie – ein Bekenntnis zu Reinheit, Geduld und Authentizität.</p>
<p>In der Welt des Rhône-Weins mag Château de Fonsalette eine bescheidene Appellation tragen, aber seine Seele, geformt von einem der rätselhaftesten Winzer Frankreichs, ist unbestreitbar gross.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Côtes du Rhône blanc 2011, Château de Fonsalette, Emmanuel Reynaud</title>
		<link>https://lerouxvins.com/product/cotes-du-rhone-blanc-2011-chateau-de-fonsalette/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[loupleroux]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 08:51:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span style="color: #800000;"><b>Côtes du Rhône blanc 2011, Château de Fonsalette, Emmanuel Reynaud</b></span> - Vom selben Genie, das hinter dem mythischen Château Rayas steht, kommt dieser seltene und tiefgründige Weisswein. Vergessen Sie alles, was Sie über Côtes du Rhône blanc zu wissen glauben. Dies ist ein einzigartiges, fesselndes Erlebnis, das Duft, Textur und eine faszinierende Komplexität über einfache Frucht stellt.
<h3><span style="color: #800000;"><b>Wie schmeckt er?</b> </span></h3>
Dies ist ein Wein, den man ebenso riecht wie schmeckt. Das Aroma ist ein berauschendes, sich ständig veränderndes Parfum von Honigwabe, Lanolin, Quitte, getrockneter Kamille und Mandel. Am Gaumen ist er reich und texturiert, fast ölig, aber von einer überraschenden Frische zusammengehalten. Die Aromen sind würzig und komplex – eingelegte Zitrone, überreife Birne und eine steinige Mineralität, die im Abgang nachklingt. Es ist ein wunderschön entwickelter, intellektueller Wein.
<h3><span style="color: #800000;"><b>Perfekt für</b> </span></h3>
Eine verblüffende Blindverkostung mit anderen Weinliebhabern, als Begleitung zu komplexen Gerichten wie Brathähnchen mit Kräutern und Zitrone oder wenn ein Wein der Mittelpunkt des Abends sein soll.
<h3><span style="color: #800000;"><b>Die Kritiker sind sich einig…</b> </span></h3>
Dies ist ein Wein, der die Kritiker immer wieder fasziniert. Einer beschrieb ihn als „atemberaubenden Weisswein“ mit „parfümierten und vielschichtigen Noten von Steinobst, Quitte und weissen Blüten“. Ein anderer lobte sein „intensiv parfümiertes Bouquet“ und seine „hervorragende Klarheit und würzige Nachhaltigkeit“. Es ist eine Flasche, die sich einer einfachen Beschreibung entzieht, aber allgemein als brillant anerkannt wird.

<b>Was ist das?</b> Ein seltener, reifer und zutiefst komplexer Weisswein.
<b>Herkuntr?</b> Côtes du Rhône (Rhône), Frankreich.
<b>Rebsorten?</b> Grenache Blanc, Clairette, Marsanne.
<b>Schmeckt nach?</b> Honigwabe, Quitte, getrockneter Kamille und eingelegter Zitrone.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Côtes du Rhône blanc 2011, Château de Fonsalette, Emmanuel Reynaud</h2>
<p>Château de Fonsalette ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des Rhônetals, ein Name, der ehrfürchtig unter denen geflüstert wird, die die Weine von Emmanuel Reynaud kennen – dem Besitzer des legendären Château Rayas. Nur wenige Kilometer vom berühmten Weingut Rayas entfernt, trägt Fonsalette technisch gesehen vielleicht die bescheidenere Appellation Côtes-du-Rhône, aber in den Händen von Reynaud produziert es Weine von verblüffender Schönheit, Anmut und Langlebigkeit, die sich oft einer Klassifizierung entziehen.</p>
<p>Mitte des 20. Jahrhunderts von Emmanuels Grossvater, Louis Reynaud, erworben, ist Fonsalette ein 120 Hektar grosses Anwesen, eingebettet zwischen Wäldern, Olivenhainen und alten Rebstöcken von Grenache, Syrah, Cinsault, Clairette und Grenache Blanc. Die Weinberge werden mit minimalen Eingriffen bewirtschaftet – keine Herbizide, keine chemischen Behandlungen und mit akribischer Sorgfalt für die alten Reben und die komplexen Sand- und Lehmböden.</p>
<p>Fonsalette ist nicht Teil der Louis Roederer Gruppe; stattdessen steht es als Schwesterweingut von Château Rayas und Pignan, vereint unter Emmanuel Reynauds zutiefst persönlichem, fast mystischem Ansatz bei der Weinherstellung. Die Vinifikation bei Fonsalette spiegelt die von Rayas wider: Gärung mit ganzen Trauben, Ausbau in alten Demi-Muids und eine Abneigung gegen Manipulation. Das Ergebnis sind Weine, die intensiv ausdrucksstark, zart und doch tiefgründig und absolut einzigartig sind.</p>
<p>Der rote Côtes-du-Rhône von Fonsalette, grösstenteils aus alten Grenache- und Syrah-Reben bestehend, ist samtig, aromatisch und von Gewürzen, Garrigue und blumigen Noten durchzogen. Er ist einer der wenigen Côtes-du-Rhône-Weine mit der Struktur, um über Jahrzehnte anmutig zu reifen. Der seltene Weisswein – bestehend aus Grenache Blanc, Clairette und Marsanne – ist eindringlich komplex, mit einem nussigen, honigartigen Charakter und der Fähigkeit, selbst erfahrene Gaumen nach Jahren in der Flasche zu überraschen.</p>
<p>Aufgrund der winzigen Produktion und des Kultstatus sind die Weine von Fonsalette sehr begehrt, oft zugeteilt und selten auf dem freien Markt zu finden. Sie spiegeln nicht nur einen Ort wider, sondern eine Philosophie – ein Bekenntnis zu Reinheit, Geduld und Authentizität.</p>
<p>In der Welt des Rhône-Weins mag Château de Fonsalette eine bescheidene Appellation tragen, aber seine Seele, geformt von einem der rätselhaftesten Winzer Frankreichs, ist unbestreitbar gross.</p>
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